The Professor and the Madman

28.04.2020

Quelle: filmstart.de

„The Professor and the Madman“ ist ein Biopic des iranisch-amerikanischen Regisseurs Farhad Safinia aus dem Jahr 2019. Die literarische Vorlage für diesen Film ist das Buch „The Surgeon of Crowthorne“ von Todd Komarnicki. In den Hauptrollen sind Mel Gibson und Sean Penn zu sehen.
Wer regelmäßig und häufig ins Kino geht, wird sich bei „The Professor and the Madman“ bestimmt an „A beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ aus dem Jahr 2001 erinnern. In diesem Film wird die reale Lebensgeschichte des insbesondere für die Spieltheorie bekannten Mathematikers John Forbes Nash gezeigt, der schwer an Schizophrenie erkrankt war.
Im Jahr 1857 wird der Philologie-Professor James Murray beauftragt, Wörter für die erste Ausgabe des Oxford English Dictionary zu sammeln. Ein wahres Sisyphos-Unternehmen, das bald in Zeitverzug gerät. In dem Moment, als das Projekt akut zu scheitern droht, kommt Hilfe. Murray bekommt plötzlich Post von Dr. William C. Minor, der ihm über die folgenden Jahre 10.000 Beiträge schickt. Minor ist ein ehemaliger Armee-Offizier, der nach einer traumatischen Erfahrung eine Schizophrenie entwickelt hat. In einem psychotischen Schub beging er einen Mord und sitzt seither in einer Hochsicherheits-Psychiatrie für Straftäter.

Ein Film über Wörter, Worte und Bücher (sic!), über Freundschaft und Wissenschaft, über die frühe Psychiatrie im 19. Jahrhundert, mit zwei guten Hauptdarstellern in einem grandios viktorianisch ausgestatteten Film, manchmal mit einem kleinen Schuss zu viel Pathos (und der dazu laut malendenden Musik!) – aber wirklich sehenswert!

 
 

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