Jojo Moyes - 'Die Tage in Paris' und 'Ein Bild von Dir'

20.04.2020

Quelle: für beide Cover Argon Verlag

Eigentlich kann ich nicht mehrere Dinge auf einmal tun. Einen Film ansehen und gleichzeitig sich der Herausforderung eines Sudokos zu stellen, geht bei mir gar nicht. Entweder – oder, das ist mein Prinzip. Eine Ausnahme gibt es, Hörbücher hören und dabei Handarbeiten machen. Dazu hatte ich die letzten Wochen ausnahmsweise Zeit. Gelegenheit macht süchtig… nach Hörgenuss und (zweitrangig) Sticken.

Von Jojo Moyes habe ich aus unserer Onleihe gleich zwei fesselnde Geschichten entdeckt. „Die Tage in Paris“ ist die Vorgeschichte zu
„Ein Bild von dir“. Die Schicksale zweier jungen Frauen werden durch zwei Erzählstränge miteinander verbunden. 

„Die Tage in Paris“
Anfang des 19. Jahrhunderts verbringt Sophie die ersten Tage mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Edouard Lefèvre, einem verarmten Maler, in Paris. Als Mädchen aus einfachen Verhältnissen ist sie so einigen Anfeindungen aus dem Freundeskreis ihres Mannes ausgesetzt.  Hundert Jahre später verbringt Liv, eine junge Frau aus London ihre Flitterwochen in Paris. Doch die Hochzeitsreise entpuppt sich mehr und mehr zu einer Dienstreise ihres Bräutigams David. Sie ist enttäuscht und frustriert. Ein Gemälde, das Liv in einem Museum in ihren Bann zieht, bringt die beiden Liebenden wieder zueinander.

„Ein Bild von dir“
Frankreich 1916 (Erster Weltkrieg) – Sophie wartet auf die unversehrte Rückkehr ihres Mannes Edouard. Ihre Liebe zu Edouard lässt sie stark sein und die Schikanen der deutschen Besatzung ertragen. Einst hatte Edouard ein Bild von ihr gemalt. Das Gemälde ist das Wertvollste was sie besitzt. Sophie bietet das Gemälde dem deutschen Kommandanten zum Tausch für das Leben ihres Mannes an.            London 2006 – Liv trauert um ihren Mann David, der unerwartet vor vier Jahren verstarb. Sie findet nicht mehr ins Leben zurück. Nur das Bild, das David während ihrer Hochzeitsreise in Paris gekauft und Liv geschenkt hat, ist ihr einziger Trost.                                                              Am Todestag ihres Mannes lernt sie Paul kennen. Paul arbeitet bei einer Firma, die nach vermissten Kunstwerken sucht. Er erkennt sofort das gesuchte Bild in Livs Haus. Es ist das Gemälde von Edouard Lefèvre „Jeune Femme“, das Modell ist Sophie. Mehr soll nicht verraten werden.                                     

Meine Empfehlung, unbedingt anhören!                                                                                                                    

 
 

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