Lea-Lina Oppermann - Was wir dachten, was wir taten

31.03.2020

Quelle: Verlag Beltz & Gelberg

In dieser Geschichte erzählen die Schüler Mark und Fiona und der Lehrer Herr Filler aus ihrer Perspektive von der Zeit in der Schule während eines Amoklaufs. Eine maskierte Person dringt in das Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole den Schülern, Aufgaben zu erfüllen. Dadurch tun sich hinter den sorgsam gepflegten Fassaden persönliche Abgründe eines jeden auf.

Ich habe während des Lesens der Geschichte überlegt, wie ich dieses Buch empfehlen kann bis zu dem WARUM in der Geschichte. Ab dann war ich so gefesselt und in Gedanken vertieft, dass genau das der Grund ist warum ich dieses Jugendbuch empfehle. Die ganze Zeit über war die Geschichte mit „Leichtigkeit“ zu lesen, nur der Schluss entfacht ein Gefühl von Bedrückung, Leere und Stille. Deshalb ist dieses Buch lesenswert.

Wem die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ gefällt, sollte auch dieses Buch gelesen haben.

Lea-Lina Oppermann wurde 1998 in Berlin geboren und studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Geschichten zu hören, zu lesen und zu erleben, hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen anzufangen. „Was wir dachten, was wir taten“ ist ihr preisgekröntes Debüt und wurde mit dem Hans-im-Glück-Preis für Jugendliteratur ausgezeichnet.

 
 

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